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Die Böttcherstraße - seit 25 Jahren in der Obhut der Sparkasse Bremen

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Kulturelles Erbe, hanseatische Tradition und lebendiger Alltag

Sie beherbergt das weltweit erste Museum, das einer Malerin gewidmet ist, hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich und lockt als architektonisches Gesamtkunstwerk jährlich über eine Million Touristen: Die Bremer Böttcherstraße. Nur einen Schritt vom historischen Marktplatz entfernt, überrascht dieses Kleinod mit seiner facettenreichen Backsteinarchitektur aus dem frühen 20. Jahrhundert und erlesenen Angeboten für Bremen und seine Besucher.

1988, als ein neuer Eigentümer gesucht wurde, der die bauliche Einheit und Substanz für die Zukunft bewahren würde, erwarb die Sparkasse Bremen das historische Gebäudeensemble. Seit 25 Jahren sorgt sie mit Sanierungen und Restaurierungen für den Erhalt der traditionsreichen Häuser sowie für eine passende Mischung aus Kunsthandwerkstätten, Geschäften und Gastronomie. Das Jubiläumsjahr nimmt die Sparkasse Bremen zum Anlass, den Bremern mehr über die Geschichte der Böttcherstraße und ihre Bedeutung für die Hansestadt zu vermitteln.

Weitere Informationen zum Jubiläumsprogramm und zum Gewinnspiel gibt es in den Filialen der Sparkasse Bremen oder online auf www.sparkasse-bremen.de/ boettcherstrasse. Auch auf der Facebook-Seite der Sparkasse Bremen wird über „25 Jahre unsere Herzenssache" berichtet: www.facebook.com/SparkasseBremen

Alle Wege führen in die Böttcherstraße

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50 Jahre Haase & Knels - Atelier für Gestaltung

23. Juni - 6. Oktober 2013

1963 gründeten Sibylle und Fritz Haase das Atelier für Gestaltung in der Böttcherstraße. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums werden ihre Entwürfe für die Böttcherstraße im Paula Modersohn-Becker Museum ausgestellt.

Der weiße Schriftzug »Zur Böttcherstraße« mit dem Pfeil auf blauem Grund - das ist das Markenzeichen für Bremens »heimliche Hauptstraße«. Die Idee, dieses Straßenschild als Logo einzusetzen, stammt von Haase & Knels. Die Gestalter montierten es in Guerilla-Marketing-Manier an allen möglichen und unmöglichen Stellen in Bremen und anderswo, um Menschen in diese Straße zu lotsen.
In der Ausstellung Alle Wege führen in die Böttcherstraße: 50 Jahre Haase & Knels - Atelier für Gestaltung werden die Drucksachen gezeigt, die das Designer-Duo von den 1960er bis heute für die Böttcherstraße gestaltete. Ihre Plakate zu den Ausstellungen in der Kunstschau und in der Crusoe-Halle dokumentieren zum einen die enorme Bandbreite der Ausstellungstätigkeit: zu Kunst und Kunsthandwerk, aber auch zur Kunst von Kindern und zu Kinderspielzeug. Zum anderen sind sie Zeitzeichen: So folgt der Stil der Gestaltung sowohl dem Stil der Kunst als auch den veränderten Möglichkeiten des Druckens durch den Wechsel vom Sieb- zum Offsetdruck und durch den Einsatz des Computers.
Neben den ausgestellten Arbeiten veranschaulichen Fotografien wie die von einer mit Backsteinen bemalten Straßenbahn mit dem Schriftzug »Zur Böttcherstraße« die Wirkung gelungener Werbung in der Öffentlichkeit.

Eröffnung am Samstag, 22. Juni 2013, um 15 Uhr

Große Borowski-Ausstellung verlängert bis zum 19. Juni 2013

Borowski, Frosch grün
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Stanislaw Borowski (geboren 1944 in Moutiers, Frankreich), international anerkannter Künstler für Glasgravuren und -skulpturen, gründete 1990 das Glasstudio Borowski, das seit 1993 von seinen Söhnen Pawel und Wiktor geleitet wird.
In ihrem Studio entwerfen und gestalten die Künstler Ihre unverwechselbaren Objekte der Kollektionen Artist Edition, Studio Line und Outdoor Objects sowie Ihre individuellen Meisterwerke, die anschließend in exklusiven Galerien, internationalen Museen und auf Kunstmessen zu finden sind.

Eine große Auswahl der phantasievollen Glasskulpturen zeigen wir bis zum 19. Juni 2013 im Werkschau-Laden

Samstags-Führungen durch die Böttcherstraße

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Vom Lichtbringer zu Robinson Crusoe:

Geschichte, Architektur & verborgene Schätze in der Böttcherstraße

Die Böttcherstraße GmbH bietet neue öffentliche Führungen durch Bremens heimliche Hauptstraße.
Die Rundgänge richten sich sowohl an Touristen als auch an Bremen-Kenner, da sie einen allgemeinen Überblick über Geschichte und Architektur der Straße mit weniger bekannten Hintergrundinformationen und Anekdoten verbinden. Je nach Verfügbarkeit wird auch die Besichtigung des nicht öffentlich zugänglichen Himmelssaal im Haus Atlantis ermöglicht.

Das wechselnde Führungspersonal besteht aus Christine Holzner-Rabe, Detlef Stein und Regina Gramse.

Die Fakten im Überblick
samstags 11.30 - 12.30 Uhr
5,00 € p. P., Kinder bis 15 Jahre gratis
ohne Voranmeldung
Karten im Sieben-Faulen-Laden, Haus Nr. 9 (Souvenir-Laden unter dem Lichtbringer)
Treffpunkt: 11.30 Uhr unter dem Lichtbringer
max. 25 Teilnehmer